Kristina Rittinger

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Hochzeitsplanung Karlsruhe

Die häufigsten Fehler bei der Hochzeitsplanung

Tipps wie es besser geht

KR-Hochzeiten: Als Expertin für exklusive Hochzeiten habe ich euch, die für mich häufigsten Fehler bei der Hochzeitsplanung zusammengetragen und möchte euch Tipps verraten, wie es besser geht.

Ihr plant diesen einen besonderen Tag seit bereits über einem Jahr bis ins kleinste Detail, geht am Vorabend alles nochmal durch, damit bloß nichts vergessen wird. Und dann passiert es plötzlich – der Trauzeuge hat die Eheringe vergessen. Ihr bekommt plötzlich Angst, dass alles was man so lange geplant hat, misslingt. Aber keine Panik: Die häufigsten Fehler lassen sich bereits bei der Planung vermeiden. Hier meine Tipps wie es besser geht:

1. Zu spät mit der Hochzeitsplanung beginnen

Wie ich selbst bei meiner Hochzeit feststellen musste, bedarf die Planung der Hochzeit einiges an Zeit. Nicht, weil es schwierig ist, sondern weil viele Faktoren koordiniert werden müssen. Daher ist in erster Linie der ausschlaggebende Faktor die Location. Hier sollte du dir vorab Gedanken machen ob die Trauung und die Feier am selben Ort stattfinden oder ob du hierfür zwei unterschiedliche Locations raussuchst.  Aber Achtung, mittlerweile ist es so, dass die meisten Locations schon ausgebucht sind. 

Tipp: Beginnt bereits 1,5 Jahre im Voraus mit der Locationsuche!

2. Die Einladungskarten zu spät verschicken

Einer der größten Fehler ist, die Einladungskarten zu spät zu verschicken. Denn meist vergisst man daran zu denken,  deshalb empfehle ich vorab eine „Save-the-Date“- Karte zu verschicken.

Tipp: Versende die Karten bereits zu Weihnachten, wenn die Feier im Sommer stattfindet. Die Gäste freuen sich besonders. Grundsätzlich aber gilt ungefähr fünf bis sechs Monate vor der Hochzeit.

 

3. Die Einladungskarten falsch gestalten

Ein weiterer Fehler ist die Gestaltung der Einladungskarte. Die Entscheidung darüber welche Informationen auf die Karte kommt (Ablaufplan, Anfahrtsplan zur Trauung, Anfahrtsplan zur Location wo die Hochzeitsfeier stattfindet, Informationen zu den Hotels, Dresscode usw.) ist wirklich schwierig. Daher kann es gut passieren, dass die Einladung überladen wird und dadurch viele weitere Rückfragen entstehen. Aus diesem Grund nennt nur die wichtigsten Punkte wie z.B. Datum, Ort und Deadline der Rückmeldung. Vielleicht ein kleiner Ablaufplan – Fertig!

Tipp: Für weitere Informationen empfiehlt sich eine Website. Es gibt zahlreiche Anbieter mit bereits vorgefertigte Templates. Gerne unterstütze ich dich auch hier dabei: KONTAKT

4.  Alleine alles in die Hand nehmen wollen

Nun ja, da gibt es zum einen „etwas selbst in die Hand nehmen wollen“ und dann gibt es noch „nichts aus der Hand geben wollen“. Daher delegiere  ruhig Aufgaben an die Trauzeugen. Es müssen nicht die größten Aufgaben sein –  kleine Hilfen wie z.B. das Basteln der Gastgeschenke kann schon sehr unterstützend sein. 

Zudem vertraue auf deine Dienstleister! Umso knapper die Zeit vor der Hochzeit, desto empfehlenswerter ist es einen Profi an seiner Seite zu haben. 

Tipp: Überlege dir gut ob ein Weddingplanner nicht doch eine Option sein kann. Lese hierzu meinen Beitrag VORTEIL WEDDINGPLANNER – 5 GUTE GRÜNDE“.

Gerne unterstütze ich dich bei der Hochzeitsplanung, gemeinsam erstellen wir ein Design-Konzept sodass alles bis aufs kleinste Detail mit einander harmoniert. Entspannt euch und ich mache den Rest. 

5. Die Gästeauswahl unüberlegt treffen

Ihr als Brautpaar seit niemals aus reiner Höflichkeit dazu gezwungen, Leute einzuladen, weil es andere von euch erwarten. An diesem Tag sollten wirklich nur die Menschen da sein, die euch persönlich am Herzen liegen und wichtig für Euch sind. Daher geht bei der Gästeauswahl keine Kompromisse ein und entscheide bedacht. 

Tipp: Überlegt euch daher gut, wen Ihr an eurem großen Tag dabeihaben wollt und trefft die Entscheidung aus dem Herzen heraus und nicht, weil Ihr es jemandem Recht machen müsst.

6. Falsche Prioritäten setzen 

Die Entscheidung darüber, bei welchen Dingen man vielleicht etwas sparen könnte und bei welchen Dingen man auf gar keinen Fall sparen sollte, fällt ziemlich schwer. Daher ist es auch hier wichtig sich vorab Gedanken darüber zu machen, ob man unbedingt eine Limousine mieten muss oder ein anderes schickes Auto von einem Freund ausleihen kann. Fotos und Videos sollte man allerdings von einem professionellen Fotografen bzw. Videografen machen lassen. Hier wäre „günstig“ nicht unbedingt gut – denn Erinnerungen werden über Bilder und Videos festgehalten und können später nicht mehr Rückgängig gemacht werden. 

Tipp: Setzt euch zusammen und sprecht ausgiebig über die Verteilung eures Budgets. Spart nicht an den falschen Dingen und lasst euch Zeit mit der Wahl des richtigen Dienstleisters.

7.  Geldpuffer einräumen

Wenn man sich über das Thema Kosten für eine Hochzeit Gedanken macht, dann fallen in erster Linie Dinge wie die Location, das Brautkleid und der Anzug sowie die Eheringe ein. Viele Kleinigkeiten, wie die Taschentücher für Freudentränen, Gastgeschenke oder das Körbchen für die Blumenmädchen, werden meist vergessen. Die kleinen Kosten summieren sich ganz schnell und am Ende sind es die kleinen Dinge, die das Hochzeitsbudget ziemlich ausreizen. Aus diesem Grund sollte man sich unbedingt einen Puffer einplanen, der in solchen Fällen aushelfen kann.  Ich empfehle hier einen Puffer von ca. 1.000 – 2.000 € einzuräumen.

Tipp: Plant zusätzlich zum Budget einen kleinen Puffer ein um vor Kosten, die sich während der Planung ergeben, vorbereitet zu sein.

Benötigt ihr Hilfe bei der Planung oder habt noch weitere Fragen, schreibt mir gerne eine E-Mail oder ruft mich an: 0173 / 4306004. Ich freue mich auf eure Nachricht: KONTAKT

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